Journalismus aus Afrika für Afrika

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Masaai Transport Handicap

Tansania – Maasai sind als Hirtengemeinschaft bekannt, die hauptsächlich in den nördlichen Gebieten Tansanias, insbesondere in der Region Arusha, leben. Sie leben teilweise weit entfernt von Arusha, in ländlichen Gegenden wie Longido, Ngorongoro, Monduli Simanjiro. Massai ziehen es vor, an Orten abseits der Städte zu wohnen, so dass sie wo sie ohne Störungen, die in den Städten vorhanden sind, ihrem Leben nachgehen können. Es sind Gebiete wie Kisongo abseits der Städte, diese für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung nutzen. Der Großteil der in Kisongo lebenden Einheimischen sind Maasai. Allerdings geraten die als Hirten tätigen Maasai immer wieder in Konflikt mit Ackerbauern und Umweltschützen. Für ihre Produkte haben sie einen Zugang zu dem Kisongo Markt.

Die normadische Wirtschaftsweise hat in größerem Ausmaß Auswirkungen auf die Umwelt, zum Beispiel Überweidung durch ihr Vieh. Das führt zur Bodenerosion und zerstört, die auch Straßen zerstören kann. Deswegen investieren die Menschen nicht in ein Transportsystem. Die Maasai legen große Strecken zu Fuß zurück.

Deswegen sind Transportmittel in der Maasai-Gemeinschaft sind nicht gut entwickelt. Vor allem Menschen aus den abgelegenen Gebieten haben keinen einfachen Zugang zum Markt. Auch der Preis für den Platz auf dem Markt stellt ein Hindernis für die Maasai dar. Die Reise zu den Marktplätzen ist schwierig, vor allem ohne öffentliche Verkehrsmittel. Maasais stehen oft zu 25 Personen auf einem Lastwagen, in Minibussen, Land Cruisern, und Land Rover , manchmal mir einem Anhänger. Entfernungen von 15 Kilometern legen die Maasai mit ihren Tieren, Produkten und Waren zu Fuß zurück.

Die Märkte sich schlecht erreichbar für Menschen aus abgelegenen Orten. Diese Situation hat sich durch die Covid 19 Infektion noch verschlimmert, weil es in den öffentlichen Verkehrsmittel zu Menschansammlungen kommt. In Fahrzeugen für 15 Menschen werden 30 Personen transportiert. Dieser Zustand ist sgefährlich für die Gesundheit der Menschen, weil sie sich leicht mit Krankheiten wie Tuberkulose, Influenza infizieren können. Gerade auch das Covid 19 Virus kann so leicht übertragen warden. 

Darüber hinaus ist der Transport von Vieh wie Rindern, Schafen, Ziegen und anderen an diesen Tagen schwierig Das Vieh wie Ziegen, Kühe und Schafe werden in großem Umfang gehandelt. 

Was die hohen Transportpreise angeht, dann ist der Transport vor allem in den Abendstunden am teuersten. Dieser Zustand zwingt die weniger leistungsfähigen Lieferanten, ihr Vieh und andere materielle Güter in kleinen Mengen zu transportieren. 

In der Wintersaison ist die Situation nochschlimmer, da die Menschen bei Regen nass werden. Einige Straßen werden unpassierbar, da die meisten Gebiete von den Menschen als Wege genutzt werden, um ihre materiellen Güter und Dienstleistungen auf dem Maasai-Markt zu ersteigern. Im Sommer sind die Straßen staubig. So wird der Zugang zum Markt zu einer Herausforderung für diese Menschen, die entweder zu Fuß oder mit einem privaten Auto unterwegs sind.

Solange der Transport nicht reibungslos abläuft, ist der Weg zum Gewinn für die Maasai-Unternehmer noch weit und die Zufriedenheit der Verbraucher ist weiter gegeben.

Author: David Suddy

Contact: David.suddy.tz@gmail.com

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