Tanger-Einkaufen

Die Ankündigung von Trump zur Verlegung der US-Amerikanischen Botschaft von Telaviv nach Jerusalem hat auch im Maghreb für Wirbel gesorgt.  Al-Quads ist der arabische Name für Israel. Das Klang beim König von Marokko Mohamed dem VI in einer Nachricht an den Präsidenten der Vereinigten Staaten seine tiefe Besorgnis sowie Beunruhigung der Bürger der arabischen und muslimischen Staaten in Folge der Informationen über die Entscheidung von Präsident Trump. Eigentlich gelten die marokkanischen amerikanischen Beziehungen als gut. So investiert Boeing mehrere Milliarden Euro in dem Land.

Mohamed der VI ist Präsident des Al-Quads-Komitees, dass sich dafür einsetzt den arabisch-muslimischen Charakter der Stadt zu bewahren. Der marokkanische Monarch befürchtet negative Auswirkungen auf den Friedensprozess. Mohamed erklärt: „Wie auch alles, was ein Gefühl der Gefühl der Frustration und Enttäuschung verstärken kann, das die Basis für Extremismus und Terrorismus bilden.

Nach seiner Meinung sollte Al-Quods/Jerusalem wegen ihrer einzigartigen religiösen Gegebenheit ein Symbol für Koexistenz und Toleranz für alle sein.

Auch in Algerien ist man besorgt. Die Regierung bezeichnet Trumps Entscheidung als eine „eklatante Verletzung“ der einschlägigen Resolution des UNO-Sicherheitsrates . In das Bild noch größerer werdender Spannungen passt auch die Entscheidung Russlands Ägypten beim Bau eines Atomkraftwerk zu unterstützen. Sie wollen hier ihren Einfluss stärken.